Donnerstag, 29. Mai 2014

Frühstückskultur-andere Länder, andere Brotsorten

 Salat mir viel rohem Weißkohl und die Brotauswahl a la Gummi.
 Nori (Seetang)
 Reis und saures Gemüse (immer dasselbe Gemüse).
 Gemüsesuppe und Misosuppe, Joghurt und Cornflakes.




 Japanisches Omelett, Gegrillter Fisch und Ketchup für die warmen Gerichte.
 Sehr glibberiges Rührei. Daneben liegen normalerweise Würstchen in britischer Fleischqualität (sehr wässrig mit komischem Geschmack).
 Zu lange warm gehaltenes Essen. Dadurch ist es eine Konkurrenz für jedes Hipp-Gläschen. Kauen muss man  hier nicht sehr viel.
Und das gibt es jeden Morgen auf dem Büffet. Es ist auf Dauer echt eintönig. Soviel ungesundes Weißbrot wie im diesem Urlaub essen wir sonst in einem Jahr.
Nun aber das Highlight des Büffets.

Es wird in unscheinbaren Plastikbechern verpackt angeboten. Gegessen wird es z.B. mit Sojasoße gemischt auf Reis.
Natto nennt es sich.
Es sind fermentierte Sojabohnen. Sie schmecken sehr gewöhnungsbedürftig und ziehen Fäden wie bester Käse.
 Mamas Tablett sieht meist so aus. Käse und Wurst gibt es einfach nicht für aufs Toast.

Zum Glück hab ich meine Tabletten dabei. Sonst könnte ich nicht mal Joghurt oder Cornflakes mit Milch essen. Das Ei auf dem Brot war übrigens noch sehr wabbelig und damit auch nicht sehr lecker.

Morgen früh gibt es was zu essen aus dem Supermarkt zum Frühstück. Das Aufstehen lohnt sich nämlich für dieses Frühstück leider gar nicht.



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