Sonntag, 17. August 2014

Sündigen mit Rheinblick

Was macht man, wenn das Wetter im August grau in grau ist und die Laune im Keller ist?
Man geht Schokolade riechen, erfahren und essen.

 Wo waren wir?
Solch einen Schokoladenbrunnen gibt es nur einmal in Deutschland.
Richtig, das Schokoladenmuseum in Köln.

Leider durfte man sich die Eiswaffel nicht selbst mit Schokolade einhüllen.
Die Schokolade war sehr warm und enthielt viel Kakaobutter, damit der Brunnen so schön durchflossen werden kann.

 Es gab einiges zu sehen. Auch wie eine Schokoladenhohlfigur entsteht und designt wird.
Hier die sehr moderne Variante des Schokoladennikolaus- die Schokoladennikolausin.
Eine Wanddeko mit Appetitfaktor.
 Auch hier gab es, wie in Japan, Fotoecken. Echt zum Anbeißen.
Und hier ein Selfie mit Seltenheitswert. Mit meinem, leider oft sehr fotoscheuen und darum auf Fotos oft grimmig guckenden, Mann. Nein, ich habe nicht den ganzen Brunnen leer getrunken und grinse darum wie ein Honigkuchenpferd.

 Ein kleiner Ausflug in die Geschichte. Früher war Schokolade hauptsächlich ein Getränk. Es war sehr teuer und darum der obersten Schicht vorbehalten. Dies ist ein Reiseset für den Luxusgenuß unterwegs.
 Für daheim gab es etwas größere Tassen, die ebenfalls aus feinstem Porzellan mit hangemaltem Dekor waren.
Brauenes flüssiges Gold in weißem Gold serviert.

 Ein weiterer Teil der Ausstellung widmete sich alten Verkaufsautomaten aus der Zeit der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert.
Also, wenn er das so autoritär sagt, werde ich wohl Schokolade kaufen und essen müssen;)

Ein kleiner Urlaub im Museum. Hier wachsen Kakaobaum, Vanille und viel mehr.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen