Ja der Tempel ist sehr bekannt und beliebt. Ein Foto ohne Menschen vor dem Tor ist eher unmöglich.
Der Weg zum Tempel ist gesäumt von Souvenir- und Spezialitätenhändlern.
Einer von ihnen hatte eine vollautomatische Küchlein-Backmaschine.
Es gibt drei verschieden Formen. Ein Vogel, eine Laterne und das dritte könnte eine Pagode sein. Sie sind gefüllt mit rotem Bohnenmus und waren noch ganz warm beim Kaufen. Außerdem sind sie wohl ohne Konservierungsstoffe, da sie innerhalb von drei Tagen aufzubrauchen sind.
Am Ende einer Seitenstraße taucht Tokyo Sky Tree wieder auf.
Witzigerweise habe ich bemerkt, dass ich Tokyo Sky Tree schon 2010 fotografiert habe. Damals wusste ich nicht was dort gebaut wird. Ich fand einfach die Kräne spannend.
Der erste Baum auf unserer Reise, der Früchte trägt.Pampelmusenähnlich.
Hat man allen Souvenirs widerstanden, kommt man durch dieses Tor zum Haupthof. Leider waren auch hier wieder sehr viele Menschen unterwegs.
Eine Erfrischung nach dem heißen Tag. Es waren wieder fast 30 Grad und die Sonne brannte richtig stark.
Ich kannte bisher L'Occitane nur als Kette für Kosemtik und Düfte. Jedenfalls liegt dieses Cafe auf dem Heimweg direkt an der berühmten Shibuya Crossing. Jeden Tag machen dort Touristen Fotos oder filmen sich, während sie über die Straße laufen. . Das war uns nicht de luxe genug. Wir haben die Aussicht von einem Fensterplatz im Café aus genossen.
Die Übergänge sind hier nicht nur geradeaus, sondern auch diagonal. Dies ist noch die relativ ruhige Mittagszeit. Ab 17 Uhr ist hier dreimal soviel los.
Der Kaffee war genauso teuer wie am Sonntag. Dafür aber größer.
Dieses Eis gab es umsonst, da das Cafe fünf Jahre alt wurde.
Ich hatte eine Rosen Crème Brulée. Leider schmeckte sie nur sehr schwach nach Rosen, sah aber gut aus.
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